Erinnerung an Wuschel

Leider ist mein Freund Manfred (Wuschel) Berger am 26.12.2020 im Uniklinikum rechts der Isar verstorben. Ich habe schnell diese kleine Webseite erstellt.

Hier habe ich eine Fotogalerie mit meinen Fotos der letzten 10 Jahre zusammengestellt:

https://photos.app.goo.gl/qLHcnjWRYEU4tjeX9

Das ist ein sogenannte geteiltes Foto-Album. Ihr könnt weitere Fotos hinzufügen.

Hier habe ich auf die Schnelle Fotos von seinen Kunstwerken gemacht. Wuschel hat mehrfach gesagt, dass er sich freuen würde, wenn seine Kunstwerke bei seinen Freunden und Angehörigen einen Platz finden würden und man sich somit an ihn erinnert. Bei Bedarf kann ich gerne bessere Fotos von jedem einzelnen seiner Kunstwerke machen.

UPDATE: ich habe die Fotos von den Kunstwerken entfernt, die schon ausgewählt worden sind. Neu dazu gekommen sind Fotos von den neuen Besitzern.

https://photos.app.goo.gl/w3JAn81nNGqCJkpy9

Hier könnt ihr eure Erinnerung an Wuschel aufschreiben. Ich würde mich freuen, wenn ihr das nutzt und ich würde dann ein Erinnerungs/Fotobuch draus machen (Text eingeben und dann "Submit" klicken. Am Ende dieser Seite sammeln sich die Erinnerungen):

Erinnerungen an Wuschel

Name Erinnerung Foto
HectorHig
Hello,

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Best regards,
0day MP3s
Peter Schwartze
Ein im eigentlichen Wortsinne feiner und humaner Mensch und Kollege, mit einem künstlerisch-lebensumspannenden Horizont begabt, welcher weit über normale Schule hinausging! Sein mit hintersinnigem Humor aufgeladener Sensus für wirklich gutes Theater war eindrucksvoll und "schlagend", er konnte junge Leute nicht nur im Kunstsaal, sondern auf der Bühne prima führen. In Erinnerung zum Beispiel: Maren in der 6. Klasse als Nummerngirl in seiner Revue! Etwa um Pfingsten 1991 Zweiergespräch mit ihm anlässlich seines Fünfzigsten: Er balancierte im Kunstsaal des KHG auf der Leiter und fixierte sorgfältig prüfenden Blicks Kunstwerke seiner Schüler an Wänden und Decke, der Besucher ihm respektvoll zusehend. Aber auch - so schien´s - Momente des tieferen Ernstes und der verdeckten Melancholie ...
Nicht nur ein ganz besonderer Kunstpädagoge, Inszenator von gutem Theater, sondern ein Freund des Lebens, dessen Persönlichkeit nicht anders als immer mit größter Achtung begegnet werden konnte!
Lieber Herr Berger, vielen Dank für manches gute Gespräch (auch wenn´s nur "auf dem Gang" war, aber "auf dem Gang!" spielt sich das wirkliche Leben von Schule ab, wie Leo Ernstberger zu sagen pflegte - sic)! Schade und traurig, dass wir uns später nur noch zweimal kurz, einmal im Bayerischen Hof und einmal in der Nähe des Trzesniewski, getroffen haben! Beste Grüße und Wünsche fürs Leben danach! Ihr Peter Schwartze
Martin
Gerne erinnere ich mich an die Tennismatches mit dir und Didi, die gemeinsamen Spiele-Abende, Biergartenbesuche und schönen Abendessen zusammen. Dein Lächeln wird mir immer in Erinnerung bleiben. Mach´s gut Manfred !
Agnes
Lieber Herr Berger,
Sie waren ein einzigartiger Mensch, ich werde Sie in guter Erinnerung behalten. Ich und Dani vermissen schon jetzt Ihre leckeren, künstlerisch gestalteten Plätzchen.
Simon Brusis
Krach in Chiozza! Das erste Theaterstück, das Schüler unseres Jahrgangs unter der Regie von Manfred Berger aufgeführt haben. Ich erinnere mich noch dunkel, als er mich gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte mitzumachen. Für mich war es wohl die Initialzündung später einmal Schauspieler zu werden. Und das bin ich dann auch geworden... Ins KHG bin ich sehr gerne zur Schule gegangen und Herr Berger war ein wesentlicher Grund dafür: Mit ihm hat’s einfach Spaß gemacht. Ich erinnere mich an viele lustige und besondere Situationen mit ihm. Kein typisches Lehrer-Schüler Verhältnis, sondern ein Umgang auf Augenhöhe mit viel Humor. Die Nachricht von Herrn Bergers Tod hat mich traurig gemacht. Ich freue mich aber, dass wir uns bei einem Gastspiel am Münchner Volkstheater vor zwei Jahren noch kurz gesehen haben, dass er gucken gekommen ist!
Allen Angehörigen und nahen Freunden/innen mein herzliches Beileid!
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Andreas und Georg
Wir durften Manfred vor einigen Jahren als Didis Freund kennen lernen. Wir haben gemeinsam gefeiert, besichtigt, geurlaubt und genossen. Er wird uns als ein Mensch in Erinnerung bleiben, der jede Gesellschaft mit seiner Weltläufigkeit und seinem Gespräch bereichert hat. Wir werden ihn in unserer Mitte vermissen.
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Marc und Jens
Wir haben Manfred erst spät richtig kennengelernt - viel zu spät. Ein toller Mann! Zum verabredeten Kaffeetrinken in seiner Wohnung mit Wohnungsführung ist es leider nicht mehr gekommen.
Dominik Betz
Wenn ich an Schule zurückdenke, dann tauchen da ein paar Lehrer auf, die mir mehr mitgegeben haben, als bloßes Wissen. Die für ein Feld Begeisterung wecken konnten. Und echtes Interesse an ihrem Gegenüber zeigten. Manfred Berger gehört zu diesem Kreis. Er hat mich durch die Gymnasiumszeit begleitet und mir Kunst, Spanisch und Theater nahegebracht. Das Bild - aufgenommen wohl in den frühen Neunzigern - zeigt die Besetzung von Turcaret, einer französischen Komödie aus dem 18. Jahrhundert. Großes Vergnügen, feinsinnig in Szene gesetzt. Vielen Dank für alles!
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Wanda
Ich habe Manfred durch meine Schwester Elisabeth kennengelernt.
Er war ein weltgewandter Mann mit sehr gutem Geschmack, modebewusst, gastfreundlich und aufgeschlossen.
Mit seinen handwerklichen Fähigkeiten hat er bemerkenswerte Skulpturen geschaffen, die meine Schwester sehr schätzt und liebt.
Er war, wie mein Mann Gymnasiallehrer und beide verband der Auslands-Schuldienst, Manfred absolvierte ihn in Barcelona und Lenz in Mailand. Leider hatten beide noch eine schmerzliche Gemeinsamkeit, beide waren oft krank und sehr oft im Krankenhaus. Zum Glück konnte Manfred vieles glücklich überstehen, aber Lenz ging es immer schlechter, so dass er am 5. Februar 2020 im Krankenhaus verstarb. Manfred ging es aber auch immer schlimmer, er musste weiter leiden. Er hat noch bei der Beerdigung meines Mannes Ende Juli teilgenommen und hat sich mit der Frau meines ungarischen Freundes, die in Venezuela aufwuchs im Garten noch spanisch unterhalten.
Ich vermissen ihn sehr und denke oft an Ihn!
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Marianne Ott-Meimberg
Manfred war auch für mich seit 1984 ein geschätzter Kollege, von dem ich viel gelernt habe.
Das Geheimnis seiner Kunsterziehung, die sokratische Hebammenkunst, ließ sich auch auf den Deutschunterricht übertragen: mit Geduld die verborgenen Fähigkeiten „des Kindes“ heben, vor allem, wenn dieses „besonders“ (Manfred kannte keine schwierigen SchülerInnen) war.
Mit den Jahren wurde er mir zum lieben Freund und unersetzlichen Begleiter.
Naheliegend, weil wir Weggefährten auf demselben Schulweg waren. Das „fährst du oder fahre ich“ haben wir immer gerecht gelöst und sind, vor allem zu den unzähligen Abendveranstaltungen, fast 25 Jahre lang gut miteinander gefahren.
Als Cicerone geschätzt war er bei Theater- und Kabarettbesuchen, auch weil er hier mit seinen Insiderkontakten (Jule Ronstedt!) und -kenntnissen imponieren konnte.
In den sagenhaften Zeiten, als Gunther und seine Freunde zu ihren legendären Faschingsfesten luden, glänzte Manfred als findiger Couturier (mit dem Tacker) und geschätzter Begleiter, wenn der faschingskritische Norbert die Gefolgschaft verweigerte. (Bild1)
Manfred war ein zuverlässiger und fürsorglicher Reisebegleiter und -freund: auf „Dienstreisen“ mit unseren Leistungskursen, wie etwa 1991 ins noch abenteuerliche und geheimnisvolle wiedervereinigte Berlin, aber auch auf den „Vergnügungsreisen“ in den Herbstferien mit Eugen und Toni nach Kreta, Zypern und Mallorca. (Bild2)
Immer war er ein guter Begleiter in jener tieferen Bedeutung, die auch einen wichtigen Aspekt von Freundschaft meint. Er mischte sich nicht ein und wertete kaum. Er sah und wußte sicher manchmal mehr als er sagte, und seine Freunde sollten es wohl ebenso halten.
Am schmerzlichsten aber fehlt uns Manfred als Nachbar, der einfach mal vorbei kam, zum Geburtstag mit einer blauen Blume und nach Weihnachten mit einer Tüte selbstgebackener Plätzchen. Ohne, dass es verabredet war, haben wir immer ein bisschen aufeinander geachtet: Manfred, ob bei uns „vorneraus“ auch immer Licht brannte und wir vom Bäcker aus, ob sein Auto im Hof stand oder an der Kreuzung mit einem Blick nach oben ob die drei Yukkapalmen beleuchtet waren.
Manfred war eine Erscheinung im Viertel: mit der sizilianischen Coppola oder der Wollmütze alà Jens Harzer. Er flanierte gemessenen Schrittes und hastete nie.
In den letzten Wochen, als er schon nicht mehr hier war, habe ich machmal gemeint ihn
von der anderen Straßenseite rufen zu hören.
Lieber Manfred, wir vermissen dich sehr!
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Santi Ficile
Hallo Manfred!
Ich bin Dir heute noch sehr, dankbar, dass Du vor 10 Jahren mit mir Tennis gespielt hast. Als nch keiner mit mir spielen wollte, da ich total Anfänger war.
Danke! Danke!
Sonja (Didis Cousine) und Karlheinz Höflich alias duopoli
Leider haben wir Manfred erst 2015 kennengelernt, als wir nach Neunburg v. W. gezogen sind, Schon bei seinem und Didis ersten Besuch hier war uns klar, dass Manfred ein ganz besonders wertvoller Mensch ist. Nicht nur, dass uns die Liebe zu Kunst, Kultur und insbesondere zu Spanien verbunden hat. Manfred war außergewöhnlich aufmerksam und einem zugewandt, was den Gesprächen und Stunden mit ihm eine besondere Tiefe und Qualität gegeben hat. Wir haben uns immer sehr gefreut, ihn zu sehen und waren total glücklich, als es ihm in den letzten Monaten an sich besser ging. Nun sind wir echt geschockt, dass er jetzt nicht mehr da ist und obwohl wir kein einziges Bild von ihm haben, werden wir ihn niemals vergessen. Schön, dass wir hier die Bilder anschauen können.
Gunter und Meggi Wolff
Manfred war für mich ein treuer Freund und immer hilfsbereiter Kollege. Ich erinnere mich gerne an viele Besusche bei ihm im "Zeichensaal", an gute Gespräche über Kunst und
Reisen.
Wie oft hat er mir geholfen bei der Planung und Konzeption meiner Ausstellungen und der
professionellen Hängung der Bilder, z.T. in schwindelnder Höhe. Noch bis kurz vor seinem Tod haben wir unsere neuesten Bilder über WhatsApp ausgetauscht und uns dabei
gegenseitig künstlerisch angespornt.
Unsere gemeinsame Verabschiedung in den Ruhestand im Februar 2003 war ein wunderbares
Fest und wird uns stets miteinander verbinden (siehe Foto). Mit Manfred war es nie
langweilig, er hatte immer einen Schalk im Nacken und konnte somit manche zu hitzige
Diskussion ironisch auflockern.
Es ist unendlich traurig, dass du nicht mehr hier bist. In unseren Gedanken aber
bleibst du bei uns.
Gunter und Meggi
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Barbara Bach-Heuser
Manfred kam zum Schuljahr 1983/84 aus Spanien zu uns ans Kurt-Huber-Gymnasium in der stillen Hoffnung gleich wieder nach Spanien zurückkehren zu können. Daraus wurde dann nichts und er vermisste besonders seine Theater AG . Wir trafen uns bei dem Wunsch Schultheater zu spielen und ich durfte ihm bei einer Reihe von Aufführungen assistieren. Wir begannen mit Wächters Schule für Clowns, dann folgte Schnitzler, Der Grüne Kakadu, Lorcas Wundersame Schustersfrau, Goldonis Krach in Chioggia, Varietäten und andere. Er schuf mit seiner künstlerischen Kreativität und Gestaltungskraft wunderbare Bühnenbilder und Kostüme und besetzte die Rollen stets so, dass sie zu den SchülerInnen passten und ihre Begeisterung hervorlockten. Ich erinnere mich auch gerne an gemeinsame Skilager. Er war nicht nur ein fröhlicher Skilehrer sondern auch ein begnadeter Abendunterhalter! Und nicht nur im Skilager. Als allseits beliebter Gast sorgte er bei Geburtstagsfesten und Schulfeiern für gute Stimmung. Er gehörte dazu!
Uns verband die Liebe zu allem Schönen . Ich vermisse dich, lieber Freund und kluger Ratgeber.
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Gaby Pazourek
Lieber Manfred, 1969 bist du ans Karlsgymnasium gekommen, jung,bunt und Kette rauchend. Ich war noch jünger, auch bunt, viel rauchend, ein ziemlich anstrengender Teenager, aber mit uns ging das gut. Ab da warst du fast durchgehend bis zum Abitur mein "Zeichen-Berger", bei dir hab ich Töpfern gelernt, Freude an Kunst und mit dir sogar für Sport meinen Abitur-Tanz (Florence Foster-Jenkins) einstudiert. Auch anschließend hatten wir Kontakt, mal mehr, mal weniger, klar. Mit Adldingers und dem Ringsgwandl haben wir dich nach Spanien verabschiedet, nach deiner Rückkehr von dort haben Vroni und ich dich in deiner neuen Wohnung überrascht. Viele lustige "Denver-Abende" mit Erzsi, Marta und wechselnder Besetzung, viel mit dir in der Kleinkunst-Szene herumgetrieben. Du warst gewissermassen mein "Kultur-Bekannter", die letzten Jahre zwar weniger persönlich, doch immer regelmässig telefonisch präsent. Du gehörst einfach zu meinem Leben, ich vermisse dich jetzt schon, deine Kunst, die ich immer sehr bewundert habe (die Obstschale in meiner Küche freut mich jeden Tag), deine Neujahrskarten, deine überraschenden Besuche. Natürlich wissen die da oben, welch echte Bereicherung du für ihren Laden bedeutest, zumindest ist das tröstlich für alle die, die hier zurückbleiben und, jeder auf seine Weise, weitermachen. Ohne dich.
Auch mein "ständiger Bekannter", mein Mann Klaus hat Manfreds Besuche bei uns und unsere Besuche bei ihm sehr geschätzt, wenngleich er ihn natürlich erst sehr viel später kennengelernt und auch wesentlich seltener gesehen hat.
Manfred, wir vermissen dich!!!
Teresa Vinardell Puig
Lieber Manfred, allí donde estés, te recuerdo con muchísimo cariño: un profesor extraordinario, siempre atento a estimular la creatividad de tus alumnos, una persona afectuosa, alegre, cercana, que te anima... ¡Qué bien lo pasamos en tus clases y en el grup de teatro del colegio, montando el espectáculo CABARET!

Transmitías calidez y alegria de vivir. ¡Qué gran suerte haberte conocido, querido Manfred! Brindo por ti. ¡Buen viaje y hasta siempre!
Ingo Wilhelm
Wenn ich an Manfred denke, kommt mir der Ausdruck "ein feiner Mensch" in den Sinn. Fein nicht im Sinne von piek fein oder gar schnöselig. Sondern im Sinne von anständig, gebildet, freundlich, humorvoll und liebenswert.

Ich habe immer gerne mit ihm gesprochen, war fasziniert von seiner Kultiviertheit und seinem Wissen. Ein paar Mal durfte ich Manfred auch bei Feiern erleben, wir haben viel gelacht und genossen.

Ein feiner Mensch wie Manfred hinterlässt eine besonders große Lücke. Er hinterlässt aber auch vieles, was die Leben seiner Lieben über seinen Tod hinaus bereichert. Man denke nur an seine Schülerinnen und Schüler. Zufällig kenne ich einen von ihnen, und er hat voller Hochachtung und Sympathie über Manfred gesprochen. Manfred hat in ihm die Liebe zur Kunst geweckt und sein Talent gefördert.

Auch in uns, seinen Freunden und Bekannten, hinterlässt er etwas Bleibendes. In mir ganz besonders die Wertschätzung für Kunst und Kultur. Und den Wunsch und Anspruch an mich selbst, ein feiner Mensch zu sein. So wie Manfred es uns vorgelebt hat.

Gute Reise
Carolina Blanch Tyroller
Manfred, qué tristeza saber de tu fallecimiento!!!
Los años que compartimos, tú como mi profesor y amigo, siempre los recuerdo con muchísimo cariño..
Nunca podré olvidar tu arte, tanto profesional como personal, cómo estuviste siempre a mi lado, siendo yo "Schulsprecherin", batallando por una Escuela mejor y más justa.... Y, por supuesto, EL TEATRO, con la culminación de "Cabaret"... Compañero, amigo, FELIZ VIAJE!!! Siempre estarás en mi corazón...
Carin Jantzen
Lieber Herr Berger - lieber Manfred!
Du warst ein so wunderbarer Lehrer, einer der wenigen mit denen man auch mal quatschen konnte, wenn es Probleme gab oder auf dessen Rat man gehört hat... Du warst so freundlich, lustig und verständnisvoll.... Ich bin sehr traurig zu lesen, dass du gestorben bist, es ist schwer zu fassen, auch wenn ich Dich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen habe. Mit Tränen in den Augen und einem Lächeln denke ich an Dich! Du fehlst mir!
Susanne Werthwein
Lieber Manfred, ganz unverhofft habe ich von Dietmar erfahren, dass Du nicht mehr bei uns bist. Vielen Dank Dietmar, dass Du mir auf meine Weihnachtsgrüsse geantwortet hast.
Manfred kenne und schätze ich seit den 70ern, aus Barcelona. Du warst mein wahnsinnsallerbester Lehrer und in der Theater AG hast Du unsere tiefversteckte Kreativität herausgekitzelt und uns gezeigt, dass viel mehr möglich ist, als wir dachten. Dafür meine ewige Dankbarkeit.
Lange Jahre hatten wir uns nicht gesehen bis ich Dich im Mai 2017 angerufen habe. Theresienstr. hatte ich noch im Kopf, die Telefonnummer war leicht herauszufinden. Danke, dass Du nicht umgezogen bist. Das kurze Treffen im Café Münchner Freiheit war wunderbar. Ich freu mich, Dich noch einmal hab sehen dürfen.
Gracias por los momentos vividos durante los ensayos de teatro en el Colegio Alemán, los estrenos, las fiestas en tu casa y en la bodega de la Rambla del Prat, a dónde íbamos regularmente. Un beso, Susanne
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Josef Wimmer
Lieber Dietmar, an Deinen Freund erinnere ich mich von den Festen bei Bruno und Herwig, auf denen wir uns gesehen haben. Es tut mir leid zu lesen, dass er gestorben ist. Und in Deiner Trauer, dass Du ihn verloren hast, fühle ich mit Dir! Ich zünde eine Kerze an für Euch und bete, dass er im ewigen Frieden angekommen ist und Du Kraft bekommst für das Weiterleben ohne ihn und dennoch bleibend verbunden mit ihm! Herzlich, Josef
Nini von Quast
Lieber Manfred
Es ist sehr traurig, dass du von uns gegangen bist. Ich kenne Manfred seit 53 Jahren. Durch meine Mutter Vroni von Quast, die sehr eng mit ihm, Helge und Karin befreundet ist.
Er war immer ein lebensfroher und Lustiger Mensch. Ich hoffe es geht ihm jetzt da ☝ Oben besser. Manfred ich vermisse dich
Klaus
Dank dir, Dietmar, für die Fotostrecke mit Bildern von Mac/Wuschel. Sie zeigen ihn, wie er leibte und lebte, sie zeigen erschütternd, was wir verlieren.
Gudrun
...eine sehr lustige Erinnerung, wo Manfred hier am Ammersee Freunde der Familie Happach kennenlernte...
Heidi Sauer:
„Für einen Spanier spricht Manfred wirklich gut deutsch....!
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Sonja & Uli mit Wayan, Carlo, Josephine und Oskar
Lieber Manfredo, wir werden Dich in BESTER Erinnerung behalten,- ich habe Dich über Karin & Helge kennengelernt, vor knapp 20 Jahren. Meine großen Söhne, Wayan und Carlo haben damals, wo sie noch klein waren, gefragt,- ob man auch "3 Opas" haben kann,- und somit warst Du, Manfred der 3. Opa von den Buben,- bis zuletzt warst Du immer in Gedanken bei Ihnen und warst der ERSTE, der dem Wayan zum Abitur gratuliert hat,- mein Bild ist die Lagune vor dem Seegrundstück, wo Du so gerne und viel Zeit verbacht hast mit uns. DANKE für all die schönen, lustigen Momente mit DIR! Du wirst uns sehr fehlen... doch in unseren Herzen lebst Du weiter! Liebe Ammerseegrüße von Sonja mit Family
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Martin Bauer
Lieber Didi,
wahrscheinlich wusste ich über Wuschel mehr von Deinen Erzählungen als aus eigenen Begegnungen. Gefühlt war das aber anders. Die wenigen Male, an denen ich ihn getroffen hatte - ich erinnere mich da an Feiern bei Dir und Kinoabende -, haben ausgereicht, um zu merken, was für ein herzlicher und sympathischer Mensch er war. Markus und ich werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Lieben Gruß
Martin
Susanne Haub
Manfred habe ich 1999 am Kurt-Huber-Gymnasium kennengelernt. Als "Kunst-Chef" hat er es mir leicht gemacht endlich die Kunstlehrerin zu werden, die ich sein konnte und wollte. Ich habe ihn zutiefst menschenfreundlich in Erinnerung. Sein Gespür für das "timing" im Schultheater, auf der Bühne, habe ich bewundert, die Freude am Witz, Schalk und Größenwahn in der Kunst gerne geteilt. An meinem Werkstattfenster steht er jetzt an der Seite einer Glasmalerei von Josef Oberberger. s. Bild. Auch den hat Manfred gekannt, kenntnisreicher Kollege, der er war. Noch im Vor-Corona-Sommer hat er mit größtmöglichem Ernst die Qualität unserer Bilder am Wörthsee begutachtet. Ich: "Welches findst jetzt o.k.?" Antwort Manfred: "...des vielleicht." ....
Traurig, sehr traurig bin ich, dass es nun absolut und endgültig kein "vielleicht" mehr gibt.
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Dirk und Susanne
Wir wohnen seit mehr als 10 Jahren Tür an Tür mit Manfred – der beste Nachbar, den man sich nur wünschen kann. Er ist nicht wegzudenken aus unserem Zuhause. Deshalb bleibt er auch in unseren Herzen.
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Gerlinde Schuller
Manfred war im MTV ( München)und später in Martinried( München) ein guter Tennisfreund von meinem Mann und mir.Wir sind sehr traurig, dass er gestorben ist und werden ihn in lieber Erinnerung behalten.
Ade Manfred!
Linde Schuller
Hannes und Rumen
Lieber Didi, mit Manfred verbinden wir sehr schöne Urlaubserinnerungen (s. Foto). Sein Tod kam für uns überraschend. Wir sind darüber äußerst traurig und bestürzt.
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MANT (Manfred Adldinger) Ein letztes Halali aus dem Berchtesgadener Land! Man IMG-20210101-WA0020.jpg
REBECA
Manfred, Berger... para mi eres familia. Siempre te he admirado y la huella que dejas en mi es profunda y maravillosa. Gracias por tu creatividad, por enseñarme las obras de teatro que grababs en video, por alentar mi lado más artístico y compartir tu visión del mundo conmigo. Tantos y tan buenos recuerdos... te quiero mucho. Rebeca
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Helge, Maran, Ivana, Wayan und Carlo Fesser
Es ist sehr traurig, dass Manfred bzw. „Mantinase“ - so wie ich ihn früher als Kind genannt habe – nicht mehr hier ist. Er kannte mich seit ich geboren bin und meine Eltern mehr als 55 Jahre lang. Ohne Manfred hätten sich meine Eltern – Karin & Helge – vielleicht nicht kennengelernt. Für meine Kinder - Wayan und Carlo - war er der dritte Opa. Für alle in unserer Familie war Manfred ein sehr guter Freund. Es ist also eine sehr lange, schöne Geschichte. Nun kann er in Frieden ruhen bzw. hoffe ich, dass er meine Mutter Karin, die ja vor zwei Jahren verstorben ist, dort oben bald trifft. Denn Sie werden sicherlich viel Freude miteinander haben. Liebe Grüße, Maran
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Irene Rodrian
Wir hätten uns auch in Barcelona treffen und kennenlernen können. So wurden wir in der Theresienstraße Nachbarn und Freunde.
Pues feliz salida... adios amigo.
Erzsi Szablinski
das ist das letzte Bild, das ich von Manfred habe und so möchte ich ihn auch in Erinnerung behalten
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Erzsi Szablinski
das ist das letzte Bild, das ich von Manfred habe und so möchte ich ihn auch in Erinnerung behalten
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Veronika-Marie von Quast
Viele ausgelassene unterhaltsame gemütliche Sonnenbadetage bei Karin und Helge Fesser am Ammersee in Riederau, wo Manfred als unermüdlicher Gärtner für butes Allerlei sorgte
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Chloë y Clara
Manfred, te conocemos desde que nacimos y siempre has formado parte de nuestra familia. Siempre te recordaremos como nuestro ARTISTA, lleno de color y alegría.
Trataremos de transmitir a nuestros hijos la sensibilidad y bagaje artístico tal y como tú hiciste con nosotras.

Ya te estamos echando de menos…
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Dany y Ramón
Felices de haber podido compartir contigo este viaje que es la vida. Has sido y seguirás siendo un amigo inolvidable.
Cuántos momentos agradables hemos pasado juntos en Creixell, Barcelona, Caldetas, Tarragona y otros lugares memorables…
Merci Manfred.
Tschüss!
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Tus amigas españolas Dany, Mari y Sousoune Una larga amistad... Casi una vida...
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Georg und Erwin
Mit Manfred haben wir in den letzten Jahren immer wieder schöne Stunden verbracht, ob Spieleabende, Biergarten, Kinoabende oder einfach nur so, Manfred zu treffen war immer eine Bereicherung. Wir haben Manfreds Freundschaft sehr geschätzt und ihn sehr gern gemocht. Es ist sehr schwer zu akzeptieren, dass diese Zeit nun endgültig vorbei ist. In unserer Erinnerung bist und bliebst Du lebendig. Wir werden Dich vermissen
Martin
Lieber Dietmar, das erste Mal habe ich Manfred beim Tennis kennen gelernt und wir dann zusammen mit dir, Dietmar, Doppel gespielt haben. Ich war beeindruckt, was der Manfred alles mitgemacht hat. Tennis, Skifahren, Schwimmen waren nur ein paar Aktivitäten, bei denen ich dabei war. Auf deinen Bildern sieht man, was Manfred alles konnte. Unglaublich in dem Alter. Bei ihm zu Hause hatte er all diese eigenen Kunstwerke stehen. Ich weiß noch, wie er voller Enthusiasmus deinen Kopf aus Ton modelliert hat, Dietmar. Da hat man gemerkt, wie sehr er dich geliebt hat. Auch wenn ihr euch auf den Spieleabenden immer ziemlich beharkt habt. Trotzdem habt ihr immer zusammen gehört und zusammen gefunden. So wie ich es gesehen habe, war Manfred ein sehr liebevoller Mensch. Er mit seinen vielen Aktivitäten und du mit deinen, Dietmar - ich glaube, ihr habt euch gegenseitig sehr bereichert. Und er hat mein Leben bereichert, mit seiner Gastfreundschaft, seiner ihm eigenen Kunst, seiner netten Art. Es war immer schön, wenn er da war. Ich werde ihn vermissen.
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Susanna (Tochter von Eva)
Lieber Manfred, mit großer Trauer im Herzen nehme ich Abschied von Dir und werde die vielen schönen gemeinsamen Erinnerungen im Herzen bewahren. Über die Jahrzehnte bist Du, durch die Freundschaft zu meiner Mutter, ein Teil unserer Familie geworden und die unzähligen Osterfeste und Silvester werden nun nicht mehr das Selbe sein ohne dich!
Nie werde ich unsere rasante Abfahrt der Sella Ronda Strecke Gröndner Piste vergessen. Perfekter Schnee, leere Piste und wir sausten runter als gäbe es kein morgen!
Nun bist Du auf deine eigene Reise gegangen und ich wünsche Dir von Herzen, dass Du nun frei und leicht bist - ohne Schmerzen.
Ich vermisse Dich! Deine Susanna
Eva
Manfred - Freundschaft seit ca.1965 Kunstakademie München / Seminar für Kunsterziehung / nach der Zeit in Barcelona immer Kontakt beruflich und besonders persönlich / Ausstellungsbesuche / Reisen / Schiurlaube / Ostern in Tegernsee mit meinen Kindern / Silvesterfeiern usw. Das letzte Treffen: Sa 21.Nov.2020 Spaziergang im Nymphenburger Park, anschließend Kaffee und Kuchen bei ihm, Manfred zeigt seine beeindruckenden neuen Bilder und war guter Stimmung. Ich kann ihn nicht vergessen!
Erzsi Szablinski
4.Januar 1972 hab ich Manfred kennengelernt.. das 1. Foto find ich leider nicht mehr, aber ich kann eines der letzten dazu beisteuern..
Wir hatten Zeiten, in den wir uns weniger gesehen, aber unsere Verbindung ist nie abgebrochen.. Er hinterlässt eine Lücke..
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Toni Liebl
Manfred habe ich in der letzten Zeit gelegentlich in München auf einen Kaffee getroffen, zuletzt im Frühsommer auf dem Elisabethmarkt im Biergarten gegenüber dem Theater der Jugend, wo er gerne hinging. Mein Foto ist ein Jahr alt und wurde am 18.12.2019 auf der Terrasse der TU München aufgenommen. Der jugendliche Ober bot an, ein Foto zu machen, Manfred knipste, wie üblich, ein strahlendes Lächeln an. Die Gespräche drehten sich natürlich auch um seine körperlichen Befindlichkeiten, die er mit Fassung trug. Die so schmerzhafte Gürtelrose hat dann am Ende sein Leben sehr überschattet. In diesem Zusammenhang habe ich von ihm noch die tiefe bayerische Lebensweisheit im Ohr: „Wenn‘s aus is, is aus.“
Auf Nachfragen berichtete er gerne über seine Zeit als Lehrer in Barcelona, die für ihn sehr glücklich war und sein weiteres Leben geprägt hat. Er konnte aber auch viele Geschichten aus seinen pädagogischen Anfängen in „Reichahall“ erzählen. Am Kurt-Huber-Gymnasium, wo ich ihn kennenlernte, machte er sich rasch als kreativer Kopf, der auch beachtliche und opulent ausgestattete Theateraufführungen inszenierte, einen Namen. Einige seiner SchauspielerInnen und KunstschülerInnen der Oberstufe haben später Karriere gemacht, worauf er ein wenig stolz war. Überhaupt, seine SchülerInnen waren im wichtig, er „konnte“ mit Ihnen, auf allen Altersstufen. Die Kleinen riefen ihm zuweilen an der Schule nach: „Herr Berger, Herr Berger!“, was zum running gag wurde.Wenn er später im Ruhestand SchülerInnen traf, erinnerte er sich meist auch noch an die Namen und konnte damit konkrete Projekte verbinden, was ihn erfreute.
Lebendig in Erinnerung sind mir mehrere Wander-Reisen in den Allerheiligenferien vor mehr als 20 Jahren, die unsere Kollegin Marianne, Manfred und ich in Süd-Kreta und der Akamas-Halbinsel in Zypern verbrachten. Manfred war auf den teilweise langen Strecken gut unterwegs und bewegte sich auch in steinigem Terrain hurtig wie eine Gämse - so seine eigene Bezeichnung.
Manfred, Du hast den Übergang hinter Dir und bist Deine Schmerzen los. Ich verdanke Dir viele schöne Momente. Ich werde nie mehr von Dir den Anruf bekommen: „Wir könnten uns mal wieder treffen.“ Auch deshalb bin ich traurig.
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Susun
No es fácil resumir 45 años de amistad en una escueta nota. Una foto de los principios de esta gran amistad. Desde entonces, tantísimos recuerdos, enseñanzas, viajes, risas y penas juntos. Manfredito, gracias por todo ello! Más que amigo, eras familia. Te echaré mucho de menos! Y que haré en París sin ti?
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Luc und Marco
Hallo Didi,
mit tiefer Trauer haben wir Die Nachricht über den Verlust von Manfred erfahren. Wir haben ihn als liebenswerten Menschen kennengelernt mit einem großen Interesse an Kunst und Kultur.
Wir wünschen Dir viel Mut und Kraft für die kommende Zeit.
Zitat von Victor Hugo: "Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind." und der Schneemann im Bild passt jetzt auf.
Liebe Grüße
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Nina (Manfreds Nichte) und Eberhard mit Kindern
Lieber Dietmar, liebe Freunde vom Manfred,

auch wir sind sehr traurig, wie schnell es nun mit seinem Leben zu Ende ging. Und natürlich ist es auch sehr schade, dass wir Euch nun erst so näher kennenlernen. Andererseits ist es schön und tröstlich, auf den vielen Fotos zu sehen, dass er bei Euch immer gut „aufgehoben“ war. Bei uns umwehte ihn oft der Hauch des geheimnisvollen (Lebens-)Künstlers...
Eure Worte und Bilder zeigen, wie sehr er sein Leben genießen durfte!
Wir behalten ihn, seine bayrisch-spanische Lebensfreude, seinen feinsinnigen Humor, seine Großzügigkeit und seine beeindruckende Kunst in unseren Herzen!

Eine Kindheitserinnerung: Jedes Jahr an Weihnachten nach dem Geschenke auspacken hat Manfred sich ein schönes Geschenkband ausgesucht, um es sich um den Kopf zu binden.
Nina und Manfred.PNG
San
Lieber Didi,
Herzliches Beileid von mir !! Ich begegnete Deinem lieben Freund Wuschel zwar nur einmal nach dem Tennis in diesem Jahr, doch ein sehr sympathischer Mensch in meiner Erinnerung !
Ich umarme Euch
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Caren (Didis andere Nichte)
Durch meinen Onkel Didi durfte ich Wuschel kennenlernen und seitdem war er bei zahlreichen Urlauben mit dabei. Mit ihm konnte man sich immer gut unterhalten und er war für jeden Spaß zu haben. Die Happy Socks, die ich von ihm zu Weihnachten bekommen habe, werde ich in Ehren halten. Lieber Wuschel, du wirst immer in unserem Herzen und in unseren Erinnerungen bleiben.
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Alex aus FR
Meine Anteilnahme an Dich, Dietmar!
Ich fand es beachtenswert, wie Ihr beide Eure Unterschiedlichkeit und Dynamik ausgelebt habt und immer wieder zueinandergefunden habt. Das hat mich beeindruckt.
Didi, halt die Ohren steif. Ich drück Dich virtuell in dieser verrückten Zeit!
Leon
Mein Beileid an seine Familie und engen Freunde!
Ich habe Manfred / Wuschel wirklich geschätzt wegen seiner entspannten, offenen und immmer verbindlich-freundlichen Art.
Sich mit ihm zu unterhalten beschränkte sich nie auf belanglosen small talk.
Es fällt mir schwer, zu glauben, dass wir uns nicht mehr sehen werden.
Jutta und Georg
Gerne erinnern wir uns an den letzten gemeinsamen Urlaub in Ischgl im Juli 2020. Er genoss diesen Urlaub in vollen Zügen, sowohl im Wellness als auch beim Essen.Beim Aktivity spielen war er voller Energie. Er hat mit ganzem Körpereinsatz mitgespielt und uns dabei zum Lachen gebracht.
Die letzten 4 Wochen haben wir täglich an ihn gedacht und wir wollten die Hoffnung nicht aufgeben.
Doch leider ist es anders gekommen.
Wuschel, wir sind sehr traurig und werden dich nicht vergessen.Didi, du bist nicht allein, wir sind immer für dich da!
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Max und Coco
Wir sind traurig, dass Manfred nicht mehr lebt. Gerne erinnere ich mich an die zahlreichen und vergangenen Tennisdoppel mit und gegen Manfred bei unserem regelmäßigen Training am Mittwoch. Immer faires Spiel und immer angenehme Gespräche dazwischhen und danach. Wir werden alles in guter Erinnerung behalten. Lieber Dietmar, unser Beileid.
Steffi und Manfred
Lieber Wuschel,
wow, wenn durch die schönen Bilder die Erinnerungen wieder hervorkommen, dann merken wir, wie viel wir mit Dir unternommen, gelacht und diskutiert haben. Deine Weltoffenheit, Dein umfangreiches Kunstverständnis, Deine Kreativität und Dein hintersinniger Humor und Schalk wird uns sehr fehlen. Deine Liebe für alles Spanische gepaart mit Deinem bayerischen Gemüt, eine perfekte Mischung. Machs gut und bis bald....
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Helmut Ludwig
Er war mein bester Jugendfreund und mein Trauzeuge. Eine Erinnerung: Als er seinen Führerschein gemacht hatte, bin ich mit dem Auto meines Vaters zu ihm gefahren und wir sind gemeinsam losgefahren mit Mac mit stolzer Brust am Steuer. Bei der ersten großen Kurve verlor er die Kontrolle über das Auto ( ein VW Kombi Laster) und das Auto kippte um. Nachdem wir es wieder mühsam aufgerichtet hatten, fuhren wir bedröppelt zu meinem Vater, um den Unfall zu gestehen. Mac war es äußerst peinlich, aber als Wiedergutmachung stellte er seine Steinfigur (wir nannten sie Nasenbene ), mit der er gerade einen Preis in einer Ausstellung gewonnen hatte, in unseren Garten für mehrere Jahre. Das war der einfühlsame Mac. Man spürte die Peinlichkeit ob des Unfalls, aber auch den unbedingten Willen, es wieder gut machen zu wollen mit seinen Mitteln.
Peter
Mein Beileid lieber Dietmar.
Jetzt saß er noch im September auf dem Platz, wo wir gespielt haben... ich vermisse ihn auch ..
Er fragte noch, ob mich stört, wenn er reinkommt..
Ich wusste sofort, er hätte die Frage bei mir nie stellen müssen .. soviel FairPlay und Respekt erlebte ich selten.
Lieber Grüße
Peter
Maximilian Klausner
Gemeinsame Wanderungen, viele Gespräche, zusammen feiern, essen und trinken, Spieleabende, Freundschaft pflegen...
Jetzt traurig Abschied nehmen...
Will
Manfred always had a smile for me and everyone else, most often at some tennis event. We both loved food and wine! I am so sorry to hear he is gone but glad to have been able to spend time with him. Here he is with a big smile at tennis training camp among all his friend.
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Jana (Didis Nichte)
Wuschel ist ein fester Bestandteil unserer Familie geworden. Ich erinnere mich so gern an die gemeinsamen Urlaube zurück. Am schönsten war es an Weihnachten wenn alle zusammen kamen und er uns jedes Jahr die besten Plätzchen gebacken hat. Zu Geburtstagen, dem Abitur, Silvester und anderen Feierlichkeiten hat er extra für mich kleine Fotocollagen erstellt. Auf Wuschel war immer Verlass. Ich bin dankbar, dass ich mit ihm Didis 50. Geburtstag feiern durfte! Wuschel, du fehlst...
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Claudia & Co( Didis Wiener Cousinen)
Leider kam es nicht mehr zu Wuschels geplanten Wienbesuch. Bei unseren Treffen in München hat er jedesmal von seiner Lehrer-Zeit erzählt. Die Kinder wollten zum Prado, zum Louvres....Wuschel ist aber nach Wien gefahren - weil er gewusst hat welche Schätze hier sind - Klimt, Schiele, Bruegel....
Leider - kommt es nicht mehr zum Besuch im Kunsthistorischen Museum.....
Auch werden mir seine tollen Weihnachts-NeuJahr-und Geburtstagswünsche fehlen - er war wirklich ein toller Künstler.
Didi Dir wünschen wir viel Kraft in der nächsten Zeit und Wuschel wird auch in Wien in lieber Erinnerung bleiben.
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Florian und Seb
Wir können auch kaum glauben, dass Manfred nicht mehr bei uns ist. Er ist noch ganz lebendig in unseren Gedanken und vor unseren Augen. Wir werden niemals vergessen unsere entspannten Abende zusammen mit ihm und mit Dietmar, die Urlaube die die beiden bei uns in Provence waren, die Diskussionen über Kunst und Malerei.
Wir werden Manfred nie vergessen!
Uli&Frank
Mit Manfred verbinden wir easy-going.
Er nahm das Leben wie es kam.
Natürlich musste er sich manchmal gegenüber Dietmar „durchsetzen“.
Er hat es geschafft - aber nicht immer.
Vielleicht war er manchmal da mehr „Spanier“ als er es selber ahnte.
Temperament hatte er.... und Kultur.
Wuschel, Du wirst uns in Erinnerung bleiben.
Ralph
ich denke an viele schöne Urlaubserinnerungen - und auch ich kann nicht glauben lieber Didi, dass er nicht mehr da ist. Das tut mir sehr sehr Leid.
Dietmar (Didi)
Wuschel und ich haben uns im Februar 2011 kennengelernt. Anfangs wollten wir beide gar keine Beziehung, aber nachdem wir uns immer öfter trafen und Zeit miteinander verbracht und in den Urlaub gefahren sind...
In Erinnerung bleiben mir vor allem die Urlaube in seinem Lieblingsland Spanien bei seinen spanischen Freunden, die Tennis-Camps am Gardasee, das Skifahren mit meiner Familie und die Aufenthalte mit Flo und Seb in deren Ferienhaus in der Provence.
Und natürlich die vielen Abendessen und Spieleabende mit unseren Freunden in München.
Das blöde Corona-Jahr hatte auch was Gutes: ich war fast jeden Abend bei ihm und er hat uns was Schönes gekocht und danach haben wir Netflix geschaut (er mochte am liebsten spanischsprachige Serien).
Wuschel: ich vermisse dich viel mehr als ich gedacht hätte. Ich werde dich nie vergessen!
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